Auch später gab es im Westen als Auswirkung der Studentenbewegung das Engagement, moderne Technologie und gesellschaftliche Emanzipation in einen Zusammenhang zu bringen. Hans Magnus Enzensberger meinte 1969, dass die Kybernetik teilweise zur herrschenden "Bewusstseinsindustrie" zu zählen sei. Unterm Begriff Computer-Demokratie wurde "ein strukturiertes und gut organisiertes Staatswesen verstanden, beim die wichtigsten Fragen nach gründlicher Vordiskussion über Funk und Fernsehen durch direkte Abstimmung entschieden werden."4 Der Rechner wurde in diesem Konzept als Mittel für diese Abstimmung gebraucht. Mithilfe von Großrechenanlagen und des Fernsehens wollte Helmut Krauch eine elektronische Demokratie lassen. In den USA dagegen setzte sich eine technologische Bewegung von unten in Gang, einer der nichts europäisch vergleichbar war: die Hacker-Bewegung. The computer industry involved large expensive machines only affordable to wealthy corporations, built and provided by International Business Machines (IBM), a big corporation with war contracts. In the late 1960s and the early 1970s most rebellious youths in America saw technology as just another implement in the war against Vietnam and police repression at home. They were the early nerds. But there was a small minority among the rebellious young Americans who were drawn to technology. They read lots of science fiction. They would talk about being able to bring about youthful dreams of utopia with technological advances. And they dreamt of thinking machines that could be used by ordinary people. In other https://simonmortelsza.wordpress.com/2021/09/30/katalysator-gunstig-kaufen-top-marken/ words, desktop computers.

Katalysator (deren Katalyse - griechisch κατάλυσις katálysis, deutsch ‚Auflösung‘ mit lateinischer Endung) bezeichnet in der Chemie einen Stoff, der die Reaktionsgeschwindigkeit durch die Senkung der Aktivierungsenergie einer chemischen Reaktion erhöht, ohne dabei selbst verbraucht zu werden. Er beschleunigt die Hin- und Rückreaktion gleichermaßen und ändert somit die Kinetik chemischer Reaktionen, nicht deren Thermodynamik. Ein Katalysator nimmt an einer chemischen Reaktion unter Bildung einer intermediären Stufe mit den Reaktanten teil, aus der der Katalysator nach Entstehung des Produkts unverändert freigesetzt wird. Ein Katalysator kann diesen so genannten Katalysezyklus vielmals durchlaufen. Biochemische Prozesse werden durch Enzyme katalysiert. Mal, in welchen Phasen Katalysator und Reaktanten vorliegen, spricht man von homogenen oder heterogenen Katalysatoren. Seit der Antike werden chemische Reaktionen mit Hilfe von Katalysatoren ausgeführt. Erst Jöns Jakob Berzelius kam 1835 zu der Erkenntnis, dass eine Vielzahl von Reaktionen nur erfolgte, wenn ein bestimmter Stoff zugegen war, der jedoch nicht verbraucht wurde.
Die sozialistische Utopie, in der die Produktivkräfte von den Fesseln der Produktionsverhältnisse befreit werden und befreite Klassen entwickelte Technologien zum konstruktiven Aufbau einer besseren Welt nutzen, ist heute in der Öffentlichkeit in den Hintergrund gerückt. Bei der Bandbreite neuer Technologien könnte diese Utopie jedoch eine neue Attraktion gewinnen. Erst mit die Einführung des Computers hat der entscheidende Quantensprung stattgefunden, um neue gesellschaftliche Konzepte zu forcieren. Im letzten Jahrhundert sind immer wieder Versuche gemacht worden, Technik und Utopie zu verbinden, ohne dass die Technik die nötigen Ansprüche hätte schon erfüllen können. Was ist die gangbare Alternative zu diesem System? Es könnte doch sein, dass sich zwischen Menschen - und zwischen den Menschen und den Dingen - eine Art von Bewusstsein bildet, von dem wir jetzt noch keine Vorstellung haben. Und am Horizont zeichnet sich vielleicht eine technologische Eigengesetzlichkeit ab, die die menschlichen Belange auf neue Modus operandi vermitteln wird. Das wäre sozusagen eine gutmütige regulative Idee. Die Frage ist, inwieweit aktuelle Innovationen aus Forschung und Technik neue Verbindungen eingehen können mit Vorstellungen von anderen Gesellschaftsformen.

Für die gesamte griechische Presse, unter anderem für die der Opposition in Griechenland nahe stehende Zeitung Efimerida ton Syntakton (EfSyn), ist es dennoch klar, dass die Gespräche zur Lösung der Zypern-Frage an "die türkische Wand" gefahren wurden. Die gleichen Positionen vertritt Zyperns Präsident Nikos Anastasiadis unteilbar Brief an den UN-Generalsekretär und den UN-Sicherheitsrat, in dem er sich über die Gründe des Scheiterns der Verhandlungen äußert. Die EfSyn, die ansonsten wie eine zweite Parteizeitung neben der Avgi, die Positionen von Syriza übernimmt und die griechische Regierung attackiert, akzeptiert beim Thema Zypern vollumfänglich die Stellungnahmen von Außenminister Nikos Dendias, der auch am vergangenen Dienstag betonte, wie sehr die türkische Seite fürs Scheitern der Verhandlungen verantwortlich ist. Die griechische kommunistische Partei (KKE) sieht dagegen in den gescheiterten Verhandlungen und in den folgenden nur die Diskussion darüber, wie die Teilung der Insel in zwei Staaten organisiert werden wird. Sie stellt, wie im Parteiorgan Rizospastis veröffentlicht, dar, dass auf längere Sicht eine nominell Bundestaatenlösung oder aber direkt eine Teilung, wie sie die türkische Seite fordert, das Resultat der Verhandlungen sein werden.